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Umweltaspekte
Ein Gewinn für die Umwelt
Als schnelle Direktverbindung wird die Nord-Süd Stadtbahn Köln zu einer spürbaren Verringerung des innerstädtischen Individualverkehrs führen. Weniger Autos bedeuten weniger Abgase und weniger Lärm und damit eine spürbare Entlastung von Mensch und Umwelt mit Perspektive. Denn nur ein schonender Umgang mit den Ressourcen kann eine nachhaltige Stadtentwicklung ermöglichen.

Bereits in der Planungsphase sind Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Die verschiedenen Varianten wurden mit Blick auf die Auswirkungen auf ihre Umwelt begutachtet. Ein entscheidender Pluspunkt der schließlich gewählten unterirdischen Streckenführung: Eine Trennung von Stadtteilen und -vierteln durch einen Bahnkörper wird vermieden. Gewachsene Strukturen und zusammengehörige Einheiten bleiben somit erhalten.
Umweltaspekte wurden in der Planung
    berücksichtigt
Um zu gewährleisten, dass auch die Baumaßnahmen selbst dem Grundsatz der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit entsprechen, wurden im Vorfeld eine Umweltverträglichkeitsstudie und ein Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) erstellt. Die im LBP genannten Maßnahmen mit einer voraussichtlichen Gesamtsumme von fast 0,5 Mio. Euro haben das Ziel, Beeinträchtigungen der Umwelt zu vermeiden und dort, wo ein Eingriff in die Umwelt nicht zu umgehen ist, für einen angemessenen Ausgleich zu sorgen.


Der LBP unterscheidet einzelne Schutzgüter wie Tiere und Pflanzen, Boden, Wasser, Klima und Luft sowie Landschaft und Stadtbild. Darüber hinaus wurden in den LBP Natur- und Baudenkmale als so genannte Schutzausweisungen aufgenommen.