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Projekt

Die Nord-Süd Stadtbahn Köln ist derzeit eines der größten städtebaulichen Projekte Deutschlands und zählt zugleich zu den größten archäologischen Ausgrabungsstätten in einer europäischen Metropole.
Der Bau der Nord-Süd Stadtbahn Köln
erfolgt in drei Baustufen:
1. Baustufe
Erste Baustufe:

Die erste Baustufe erstreckt sich vom Breslauer Platz beim Hauptbahnhof quer durch die Alt- und Innenstadt bis zur Marktstraße im Kölner Süden.

Der größte Teil dieser rund vier Kilometer langen Trasse verläuft unterirdisch in zwei eingleisigen, parallel zueinander liegenden Tunnelröhren. Nur 270 Meter der Strecke werden oberirdisch gebaut:

Davon entfallen 160 Meter auf eine Rampe, auf der die Nord-Süd Stadtbahn kurz vor dem südlichen Endpunkt den Untergrund verlässt und weitere 110 Meter auf die daran anschließende oberirdische Haltestelle Marktstraße.


2. Baustufe
Zweite Baustufe:

Die zweite Baustufe dient der Anbindung der Nord-Süd Stadtbahn Köln an das Rheinufer.

Dafür entsteht ein östlicher Abzweig, der von der künftigen Haltestelle Bonner Wall zum Teil über die Trasse eines stillgelegten Hafengleises bis zur Haltestelle Schönhauser Straße führt. Dort wird die Nord-Süd Stadtbahn Köln mit der bereits bestehenden Strecke der Linie 16 verbunden.
Im Januar 2009 wurde mit dem Bau begonnen. Der Abschnitt wird zeitgleich mit der ersten Baustufe in Betrieb gehen.
3. Baustufe

Dritte Baustufe:

Die dritte Baustufe wird im Anschluss an die Haltestelle Marktstraße oberirdisch in der Mitte der Bonner Straße verlaufen und mit vier Haltestellen auf zwei Kilometern Länge bis zum Verteilerkreis Köln/Arnoldshöhe führen.
Weiter Informationen zur dritten Baustufe finden Sie hier.