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Pressemitteilungen

23. Oktober 2020
Erneurung der Brücke Waidmarkt

Beginn der Vorarbeiten für die Sanierung des Gleiswechsels am Waidmarkt Durchfahrt im Baubereich ab 1. November für rund ein Jahr gesperrt Als bauliche Vorleistung für die Sanierung des Gleiswechsels Waidmarkt muss die Straßenbrücke, die über den Randbereich der U-Bahn-Baugrube führt, zurückgebaut und neu errichtet werden. Die Dauer der Bauzeit beträgt rund ein Jahr. In dieser Zeit muss der Streckenabschnitt von der Abzweigung zum Georgsplatz bis hin zur Parkplatz-einfahrt des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums für den motorisierten Verkehr und für Radfahrer komplett gesperrt werden. Lediglich Fußgänger können den entsprechenden Bereich passieren. Die Sperrung wird am Sonntag, 1. November, eingerichtet. Für Kfz- und Radfahrer werden Umleitungen ausgeschil-dert. Die Busse der Linien 106 und 132 werden in Richtung Frankenstraße bzw. Marienburg Südpark wie folgt um-geleitet: Ab der Haltestelle "Heumarkt" über Am Leystapel, Holzmarkt, Mechtildisstraße, An St. Katharinen und Achterstraße, dann weiter auf dem Linienweg. Die Haltestelle "Waidmarkt" wird in Fahrtrichtung Chlodwigplatz er-satzlos aufgehoben und die auf der Strecke liegende Haltestelle "Schokoladenmuseum" zusätzlich angefahren. Die Haltestelle "Severinstraße" wird verlegt auf An St. Katharinen gegenüber Hausnummer 4-8. Richtung Heumarkt/ Breslauer Platz Hbf. wird der normale Linienweg gefahren. Am Waidmarkt muss zunächst die Baugrubenumschließung erneuert und das Baufeld eingerichtet werden. Gemäß einer Auflage der Bezirksregierung Köln muss die bauausführende Firma, die Arge Los Süd, eine drei Meter hohe Schallschutzwand installieren, um die Lärmemissionen für Anlieger so weit wie möglich zu reduzieren. Der Aufbau erfolgt abschnittsweise, zunächst auf der Westseite zwischen Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und REWE. Anschlie-ßend wird innerhalb des planfestgestellten Baubereichs eine Baugrube errichtet und durch einen Verbau gesichert, der nach Abschluss der Arbeiten wieder zurückgebaut wird. Nach dem Abbruch der alten Brücke wird ein neuer Kopfbalken auf der Schlitzwand des Gleiswechsels hergestellt. Das Stahlbetonbauteil dient sowohl als neues Hilfs-brückenauflager als auch zur Aussteifung der Baugrube für die weiteren Sanierungsarbeiten. Sobald die Arbeiten in dem jeweiligen Bereich abgeschlossen sind, wird die Baugrube an dieser Stelle mit Betonplatten abgedeckelt und die Schallschutzwand zurückgezogen. Der außerhalb des Baufeldes zur Verfügung stehende Platz wird anschließend so weit wie möglich wieder aufgeweitet und der Nutzung durch Anwohner und Passanten zur Verfügung gestellt. Nach Fertigstellung der neuen Straßenbrücke wird die gesamte Baugrube mit Stahlbetonfertigteilen abgedeckelt sein. Alle weiteren Arbeiten zur Sanierung finden unterhalb dieses Deckels statt, es verbleiben lediglich einige not-wendige Andienöffnungen. Die Belastung für die Anlieger wird hierdurch deutlich reduziert.




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