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Bauhistorie
Bauhistorie Severinstraße
Schildmaschiene Versorgungstunnel
Schildmaschiene Versorgungstunnel
Dezember 2004:
Versorgungsleitungen (Strom, Wasser etc.) mussten vor Beginn des Baus aus dem Baufeld verlegt werden. Mit einer kleinen Schildmaschine von drei Metern Durchmesser wurde daher in neun bis zwölf Metern Tiefe ein Tunnel („Düker“) für diese Leitungen gebaut.
Archäologie
Archäologie
August 2006:
Die Severinstraße gehört als Verbindung zwischen Köln und Bonn zu den ältesten Straßen Kölns. Die ersten Meter des Aushubs wurden deshalb von Archäologen begleitet. Die hierbei freigelegten Funde wurden dokumentiert. Die archäologischen Schichten sind im Kölner Innenstadtbereich in der Regel zwei bis sechs Meter mächtig.
Schlitzwandbagger
Schlitzwandbagger
Januar 2006:
Der Großteil der Bahnsteigebene entsteht unterhalb des Perlengrabens. Um diese stark frequentierte Hauptverkehrsader in Ost-West-Richtung nicht dauerhaft sperren zu müssen, werden nördlich und südlich der Straße Baugruben errichtet. Zwischen wird eine Verbindung unterhalb des Perlengrabens geschaffen.
Schildmaschiene Vereisungstunnel
Schildmaschiene Vereisungstunnel
November 2006:
Eine kleine Tunnelbohrmaschine bohrte zwischen den beiden Baugruben zwei Röhren mit einem Durchmesser von etwa drei Metern unterhalb des Perlengrabens.
Unterer Vereisungstunnel
Unterer Vereisungstunnel
August 2008:
Ausgehend von diesen Vereisungstunneln wurden sogenannte Gefrierlanzen in den Boden eingebracht, um das Grundwasser zu vereisen. Durch diese Gefrierlanzen zirkuliert minus 35 Grad kalte Sohle.
Tunnel unter Perlengraben
Tunnel unter Perlengraben
November 2008:
Die Bahnsteigebene der Nord-Süd Stadtbahn befindet sich unterhalb des viel befahrenen Perlengrabens. Um diesen nicht sperren zu müssen, wurde ab November 2008 eine unterirdische Verbindung zwischen den Baugruben nördlich und südlich der Straße gegraben.