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Bauhistorie Breslauer Platz
Schlitzwanderarbeiten
Schlitzwanderarbeiten
September 2005:
Schlitzwandbagger hoben das Erdreich für die Herstellung der Baugrubenumschließung aus. Zunächst wurden sogenannte Leitwände gebaut, die den bis zu 15 Tonnen schweren Greifer führten. Es wurden bis zu 45 Meter tiefe Gräben ausgehoben, mit Stahlkörben bewehrt und mit Beton ausgegossen.
Archäologie
Archäologie
Juli 2005:
Innerhalb der Baugrube wurde das Erdreich archäologisch untersucht. Am Breslauer Platz befand sich die Lagerfläche eines römischen Heeres.
Schild Tunnelbohrmaschiene Carmen
Schild Tunnelbohrmaschiene Carmen
Mai 2006:
Am Breslauer Platz wurde für den Bau von zwei Tunneln eine Tunnelbohrmaschine eingesetzt. „Carmen“ wurde in Einzelteilen zum Breslauer Platz transportiert und vor Ort zusammengebaut.
Nachläufer im Startschacht
Nachläufer im Startschacht
Juli 2006:
Das Erdreich aus dem Tunnelvortrieb wurde über Leitungen bis zu dem Gelände des ehemaligen Ämtergebäudes der Bahn AG geführt, um von dort mit LKW abtransportiert zu werden.
Abruch im Startschacht
Abruch im Startschacht
Oktober 2006:
Um den Breslauer Platz an die Strecke der Nord-Süd Stadtbahn anzuschließen, musste die bestehende zweigleisige Haltestelle abgebrochen werden. An gleicher Stelle wird die neue, dreigleisige Station gebaut.
Rohbau
Rohbau
März 2009:
Bis März 2009 wurde der Rohbau hergestellt. Nachdem die Sohle der künftigen Haltestelle einbaut war, wurden die Wände mit Stahl bewehrt, geschalt und betoniert. In der Mitte der Station wurden V-förmige Stützen errichtet. Dieses gestalterische Element aus Stahlbeton trägt die Decke des Bauwerks.
Bergung Scheidrad
Bergung Scheidrad
April 2009:
Die beiden unter dem Bahndamm verbliebenen Schneidräder wurden geborgen.